Chronik Rechenberg

Die Chronik wurde uns von Herrn Rechenberg zur Veröffendlichung zur Verfügung gestellt.Er erhebt keinen Anspruch auf die Grabstelle 

 

Chronik Rechenberg

Die Familie Rechenberg ist aus dem Schlesischen Friedersdorf nach Fürstlich Drehna / NL gewandert. Traditionell erlernten die Söhne das Schmiedehandwerk, wirkten über mehrere Generationen am Hof des Fürsten Lynar als Huf- und Waffenschmiede.

Der Schmiedemeister Otto Rechenberg , geb. 24.5.1847 wanderte von Fürstlich Drehna nach Oranienburg und heiratete dort Mathilde Liebnitz, geb.12.4.1848. Er errichtete  in der  Havelstraße 22 ab 1875 ein  Haus mit Schmiedewerkstatt.

Der Sohn Alfred Rechenberg wurde am 5.5.1876 geboren.

Ottos jüngerer Bruder Paul Rechenberg, geb.4.1.1851, nahm nach seiner Militärzeit den Dienst bei der Polizei in Hamburg auf und schied dort 1904 als  Polizeikommissar aus. Er zog nach Oranienburg zu seinem Bruder. Um 1910 wirkt er als unbesoldeter Stadtrat im Magistrat der Stadt Oranienburg.

Otto Rechenberg stirbt am 2.12.1900, Sohn Alfred war schon am 3.2.1899 23-jährig verstorben.

Paul Rechenberg wird am 10.5.1913 in der Grabstelle seines Bruders beigesetzt.

Mathilde Rechenberg stirbt 93-jährig am 18.5.1941.